Outlook-Add-ins — wo die E-Mail aufhört, das Ende zu sein.
Ein Bereich in Outlook, der die geöffnete E-Mail zu dem macht, was sie erzeugen sollte: ein Ticket, eine Aufgabe, einen Eintrag im ERP. Ohne Kopieren und Einfügen, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen.
Bei der E-Mail kommt die Arbeit an — und bleibt oft auch dort liegen. Jemand liest eine Anfrage, öffnet einen zweiten Tab, sucht den Kunden, kopiert den Betreff, fügt den Text ein, wählt eine Kategorie und legt das Ticket an — zwei Minuten pro E-Mail, dutzendfach am Tag, und jede fünfte wird am Ende gar nicht erfasst. Ein Add-in löst das dort, wo das Problem entsteht: in Outlook.
Was wir bauen
Von der E-Mail ins System, mit einem Klick
Der Bereich liest die geöffnete E-Mail — Absender, Betreff, Text, Anhänge — und füllt aus, was er kann. Die Person bestätigt Kategorie und Priorität, klickt einmal, und das Ticket ist da. Aus zwei Minuten wird eine Handbewegung.
Gebaut für das System, das Sie schon haben
Freshservice, Freshdesk, Jira, eigene ERPs, interne Datenbanken. Wir gehen über die API, wenn es eine gibt, und bauen die Brücke, wenn nicht. Wir haben ein Add-in ausgeliefert, das Freshservice-Tickets öffnet, und ein weiteres, das Aufgaben in einer internen Anwendung anlegt.
Läuft überall, wo Outlook läuft
Windows, Mac, Browser und Telefon. Ein modernes Add-in ist HTML und JavaScript aus dem Web, mit einem Manifest, das Outlook liest — kein Installer, den die IT auf hundert Rechner verteilen muss.
Zwei Dinge, die man beim zweiten Mal weiß
Der API-Schlüssel gehört nicht in den Browser
Ein Add-in läuft auf dem Rechner des Nutzers. Den Schlüssel des Ticketsystems dorthin zu legen heißt, ihn jedem zu geben, der die Entwicklerwerkzeuge öffnet. Wir bauen immer eine Middleware dazwischen: das Add-in spricht mit ihr, sie spricht mit dem System, und der Schlüssel verlässt den Server nie.
Outlook Web liegt auf einer anderen Domain
Der Bereich läuft auf outlook.office.com, und die meisten APIs lehnen Anfragen von dort ab. Ohne eigenen Dienst dazwischen läuft das Add-in gegen CORS, und keine Einstellung behebt das — das fehlende Stück muss gebaut werden.
Wie es abläuft
- Ein kurzes Gespräch darüber, was per E-Mail ankommt und was danach passieren sollte.
- Ein funktionierendes Add-in, an Ihr echtes System angebunden — kein Mock-up.
- Im Unternehmen ausgerollt vom Microsoft-365-Administrator, für alle oder für eine Gruppe.
- Übergeben mit dem Code und allem, was zum Weiterbetrieb ohne uns nötig ist.
Wie lange
Ab einer Woche, voll funktionsfähig, im Produktivbetrieb und mit dokumentierten Tests. Der reale Zeitrahmen hängt vom System auf der Gegenseite ab — eine dokumentierte API und ein altes ERP ganz ohne Schnittstelle sind nicht dieselbe Arbeit, und wir sagen vorher, welcher Fall vorliegt.